27.02.2026
KI-Förderung Kärnten 2026 – 6 Stunden gratis für WKK-Mitglieder

Du weißt, dass KI deinen Betrieb effizienter machen könnte – aber du hast keine Zeit, dich damit auseinanderzusetzen. Und du willst kein Geld für etwas ausgeben, das am Ende vielleicht nichts bringt.
Genau für diese Situation gibt es jetzt eine konkrete Antwort: Die KI-Umsetzungsförderung der Wirtschaftskammer Kärnten finanziert dir 6 Stunden professionelle KI-Beratung zu 100 % – kein Eigenanteil, kein Risiko. In diesem Artikel erfährst du, wer die Förderung bekommt, was dabei herauskommt und wie du einen der limitierten Plätze sicherst.
Was steckt hinter der KI-Umsetzungsförderung der WKK?
Die Wirtschaftskammer Kärnten und das Land Kärnten haben gemeinsam ein Förderprogramm aufgelegt, das eine klare Botschaft hat: Kärntner Betrieben soll KI nicht nur nähergebracht werden, sondern sie müssen diese tatsächlich im Betrieb einsetzen.
Das klingt nach einem dieser typischen Förderprogramme, die am Ende nichts bewegen? Ist es nicht. Der Fokus liegt explizit auf Umsetzung – nicht auf PowerPoint-Strategiepapieren.
Was ist konkret drin:
6 Stunden Potenzialanalyse & Umsetzungsberatung:
Wo kann KI in deinem Betrieb wirklich Zeit sparen oder sinnvoll eingesetzt werden? Im nächsten Schritt folgt die Entwicklung eines konkreten, nutzbaren Prototyps oder fertigen Workflows.
Wer führt die Beratung durch? Ausschließlich qualifizierte Berater und IT-Dienstleister der Fachgruppe UBIT der WKK – also offiziell zugelassene Experten.
Was kostet dich das? Nichts. Die 6 Stunden werden zu 100 % von WKK und Land Kärnten finanziert.
KI-Förderung Kärnten: Wer hat Anspruch?
Hier die entscheidenden Voraussetzungen auf einen Blick:
WKK-Mitglied mit Hauptsitz oder Betriebsstätte in Kärnten
KMU oder EPU – also kleine und mittlere Unternehmen sowie Einzelunternehmen
Keine laufende Insolvenz oder offene Rückforderungen von Förderstellen
Das betrifft Handwerksbetriebe genauso wie Coaches, Berater, Dienstleister und lokale Gewerbebetriebe. Wenn du Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten bist und noch keine geförderte KI-Beratung in Anspruch genommen hast, bist du höchstwahrscheinlich berechtigt.
Wichtig: Die Plätze sind limitiert. Insgesamt können rund 50 Projekte im Rahmen dieses Programms umgesetzt werden. Es gilt das Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst."
Was passiert in den 6 geförderten Stunden – konkret?
Viele stellen sich geförderte Beratung so vor: Ein Berater kommt, redet viel, hinterlässt ein Dokument – und dann passiert nichts.
Das ist hier anders. Der Fokus liegt auf einem tatsächlich nutzbaren Ergebnis, das du danach in deinem Betrieb einsetzen kannst.
Ein konkretes Beispiel aus der Praxis:
Ein Handwerksbetrieb verbringt jede Woche mehrere Stunden damit, Angebote manuell zu erstellen – Kundendaten aus verschiedenen Quellen zusammenzusuchen, Preise zu kalkulieren, Dokumente zu formatieren und per E-Mail zu versenden. In 6 Stunden lässt sich dafür ein automatisierter Workflow entwickeln, der diesen Prozess auf wenige Minuten reduziert. Kein teures Softwareprojekt, keine IT-Abteilung nötig – nur ein smartes System, das zur Arbeitsweise des Betriebs passt.
Ähnliches gilt für:
Automatisierte Kundenanfragen und Erstantworten
KI-gestützte Lead-Qualifizierung für Coaches und Berater
Intelligente Dokumentenverarbeitung im Backoffice
Automatische Reportings und Auswertungen
Die häufigsten Missverständnisse rund um KI-Förderungen
„Das ist zu kompliziert für meinen Betrieb." KI muss nicht bedeuten: Roboter, Algorithmen, Datenwissenschaft. Ein automatisches Antwort-System für wiederkehrende Kundenanfragen ist genauso KI – und ist in wenigen Stunden einsatzbereit.
„Ich muss zuerst den Antrag stellen und dann warten." Bei der WKK-KI-Umsetzungsförderung läuft die Abwicklung über den zugelassenen Berater. Du musst nicht selbst Formulare einreichen – das wird gemeinsam geklärt.
„Ich brauche erst ein großes Budget für die Umsetzung." Die 6 geförderten Stunden sind der erste Schritt. Ziel ist ein fertiger Workflow, bei umfangreichen Projekten ein funktionierender Prototyp. Viele Lösungen lassen sich bereits in der geförderten Zeit umsetzen.
„Das Programm gibt es vielleicht nächstes Jahr noch." Nein. Das Budget ist begrenzt. Wenn die Plätze voll sind, ist die Förderung vorbei – unabhängig vom Datum.
Fazit: Diese Förderung ist eine echte Chance – wenn du jetzt handelst
Die KI-Umsetzungsförderung der Wirtschaftskammer Kärnten ist kein Marketing-Versprechen. Es ist ein konkretes Programm mit klaren Leistungen, echtem Geldwert und limitierten Plätzen. Als WKK-Mitglied hast du jetzt die Möglichkeit, 6 Stunden professionelle KI-Beratung ohne Eigenkosten in Anspruch zu nehmen – und damit in deinem Betrieb etwas zu verändern, das langfristig Zeit und Geld spart.
Wer wartet, riskiert, dass der Fördertopf leer ist. Wer jetzt handelt, bekommt einen strukturierten Einstieg in die Automatisierung – ohne finanzielles Risiko.
Jetzt Förderung sichern – bevor die Plätze weg sind
Als offiziell zugelassener Berater der Fachgruppe UBIT in der Wirtschaftskammer Kärnten begleite ich dich durch die gesamte Förderung – von der ersten Analyse bis zum fertigen Ergebnis. Du bekommst keine Theorie, sondern eine Lösung, die in deinem Betrieb funktioniert.
Schreib mir direkt oder buche ein kurzes Erstgespräch – kostenlos, unverbindlich und ohne Buzzwords. Wir schauen gemeinsam, ob und wo KI in deinem Betrieb wirklich etwas bringt. Und falls du eines der 50 geförderten Projekte sein willst: Dann lieber heute als morgen.
→ Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen und Förderung sichern
Hinweis: Förderprogramme können sich ändern oder vorzeitig enden. Alle Angaben basieren auf den aktuell verfügbaren Informationen der WKK (Stand: Februar 2026). Für verbindliche Details empfiehlt sich eine direkte Abstimmung.
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